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Es muss nicht immer Barrengold sein: Die ascent AG zu den Möglichkeiten, über Goldfonds und Gold-ETFs von dem Edelmetall zu profitieren

Gold gilt Sparern seit eh und je als Sinnbild einer sicheren und rentablen Geldanlage. Es stellt ein erprobtes Instrument der Wertaufbewahrung und Vermögensabsicherung gegen Inflation und Marktrisiken dar – und ist ein Asset von hoher Liquidität, da es prinzipiell jederzeit und allerorts wieder in Bargeld umgewandelt werden kann. Wer jedoch Gold in physischer Form, beispielsweise als Barren oder Anlagemünzen, erwirbt, hat sich durchaus mit gewissen Problemstellungen wie beispielsweise der sicheren Lagerung auseinanderzusetzen. Doch wie Rudolf Storm, selbstständiger Handelsvertreter und Geschäftspartner der ascent AG, hervorhebt, muss es zur Nutzung der Vorzüge des Edelmetalls keineswegs immer Barrengold sein. Zahlreiche Anlageinstrumente bieten ähnliche Vorteile zuzüglich weiterer Pluspunkte.

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Leitzinserhöhung kommt frühestens 2020 – ascent AG zu den wichtigsten Auswirkungen für Privatanleger

Die Zinswende lässt weiter auf sich warten: Anfang März gab die Europäische Zentralbank (EZB) bekannt, dass sie die aktuelle Niedrigzinspolitik bis mindesten Ende 2019 fortführen wird. Die von Marktexperten für Herbst 2019 erwartete Leitzinserhöhung bleibt somit vorerst aus. Frühestens 2020 wird sich der Schlüsselsatz für Refinanzierungsgeschäfte der Banken also von dem Rekordtief von 0,0 Prozent erheben, auf dem er seit März 2016 verharrt. Millionen Sparer müssen als Folge dessen noch länger auf höhere Zinsen warten. Rudolf Storm, langjähriger Geschäftspartner der ascent AG, zu den wichtigsten Implikationen des fortgesetzten Niedrigzinsumfeldes für Privatanleger.

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Die Deutschen halten weiter am Sparkonto fest – warum? Vorurteile gegen Fonds Punkt für Punkt widerlegt

Sparkonten gehören noch immer zu den beliebtesten Anlageprodukten. Das hängt auch damit zusammen, dass die Deutschen selbst bei höheren Renditen ein Anlagerisiko scheuen und lieber die vermeintliche Sicherheit des klassischen Sparens bevorzugen – und dass trotz der anhaltenden Niedrigzinsen. Durch die aktuelle Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent verlieren Anleger sogar eher Geld. Auch deshalb, so weiß Rudolf Storm, selbstständiger Handelsvertreter und Geschäftspartner der ascent AG, zeichnet sich allmählich eine deutliche Unzufriedenheit bei den Sparern mit der Wertentwicklung ihrer Geldanlage ab.

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ascent AG informiert: Stichtag 1. Januar 2019 – was ändert sich im neuen Jahr?

Der Jahreswechsel steht kurz bevor – und wie in jedem Jahr treten mit dem Einläuten des 1. Januar auch zahlreiche gesetzliche Änderungen in Kraft. Rudolf Storm, selbstständiger Handelsvertreter und Geschäftspartner der ascent AG, hat sich kundig gemacht und einige der wichtigsten Aspekte rund um das Thema Finanzen zusammengefasst.

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Staatliche Rente plus betriebliche Altersvorsorge reichen beispielsweise für Handwerker fürs Alter meist nicht aus – daher jetzt auf die dritte Säule bauen

Die Folgen des demografischen Wandels auf das deutsche Rentensystem sind bereits spürbar. Und für viele Handwerker stellt sich nicht erst, seitdem das Thema „Private Altersvorsorge für Selbstständige“ im Rahmen des Koalitionsvertrags heftig diskutiert wurde die Frage, wie sicher ihre persönliche Altersvorsorge ist. Da viele Handwerker und Selbstständige nur wenig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, ist auch der Anspruch am Ende des Berufslebens eher gering. Alternative Vorsorgekonzepte sind deshalb umso wichtiger.

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Rentenpaket der Bundesregierung erhöht Bewusstsein für die private Vorsorge – effiziente Vermögensbildung mit der ascent AG

Im Rahmen der Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD gehörte das Thema Rente zu den zentralen Verhandlungspunkten des Koalitionsvertrags. Konsens ist: Bürgerinnen und Bürger sollen besser abgesichert werden. Jetzt wurde mit Koalitionsabschluss die „doppelte Haltelinie“ vereinbart. Demnach wurde festgelegt, dass das Rentenniveau von derzeit 48 Prozent bis 2025 gesichert werden soll, während die Beiträge nicht über 20 Prozent steigen. Aktuell liegt der Beitrag zur Rentenversicherung bei 18,6 Prozent und wird zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen.

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Beruf und Privatleben in Einklang bringen mit flexiblen Arbeitszeiten – Die ascent AG bietet beste Voraussetzungen

Flexible Arbeitszeitmodelle sorgen laut einer neuen Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für eine höhere Zufriedenheit bei den Mitarbeitern. Laut der noch unveröffentlichten Studie können Unternehmen allein dadurch, dass sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit zur eigenständigen Arbeitszeitgestaltung geben und sie weniger kontrollieren, sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Produktivität entscheidend steigern. Dieser Ansatz wird bei der ascent AG aus Karlsruhe seit Jahren praktiziert: Alle Berater des Unternehmens sind selbstständige Handelsvertreter und Geschäftspartner und können sich ihre Arbeitszeiten ganz nach ihren Wünschen einteilen.

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Mangelnde Finanzbildung führt zu früher Verschuldung in Deutschland – mit ascent AG Maßnahmen treffen und finanziell frei bleiben

Schockierende Zahlen legt der SchuldnerAtlas Deutschland 2017 der Creditreform Wirtschaftsforschung vor: 1,66 Millionen Menschen unter 30 Jahren sind überschuldet, das sind ein Drittel aller Schuldner in Deutschland. Warum gerade junge Menschen in die Schuldenfalle tappen, liegt auf der Hand. Als „digital natives“ haben sie einen sehr viel schnelleren und barrierefreien Zugang zu verlockenden Angeboten wie Krediten und Ratenkäufen, die sie obendrein mit einem einfachen Klick am PC oder Tippen auf dem Smartphone abschließen können. Alles ist für jeden erhältlich – das teure Auto, das neue Sofa, das modernste Smartphone.

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ascent AG berät zu Einsparpotenzialen und modernen Anlagemöglichkeiten mithilfe Angewandter Alltagsökonomie

Zahlreiche Privatleute vergeuden Monat für Monat Unmengen von Geld. Und das nur, weil es ihnen an Erfahrung im Bereich der Angewandten Alltagsökonomie fehlt. In der Regel sind es überteuerte Verträge mit Energieversorgern, welche die Haushaltskasse stark belasten. Die ascent AG aus Karlsruhe, die sich auf die Beratung von Privathaushalten zur Angewandten Alltagsökonomie spezialisiert hat, spricht von jährlich ungefähr 475 Euro, die man durch Wechsel von Strom- oder Gasanbietern einsparen könnte.

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