Rudolf Storm – ascent AG

Die Deutschen halten weiter am Sparkonto fest – warum? Vorurteile gegen Fonds Punkt für Punkt widerlegt

Sparkonten gehören noch immer zu den beliebtesten Anlageprodukten. Das hängt auch damit zusammen, dass die Deutschen selbst bei höheren Renditen ein Anlagerisiko scheuen und lieber die vermeintliche Sicherheit des klassischen Sparens bevorzugen – und dass trotz der anhaltenden Niedrigzinsen. Durch die aktuelle Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent verlieren Anleger sogar eher Geld. Auch deshalb, so weiß Rudolf Storm, selbstständiger Handelsvertreter und Geschäftspartner der ascent AG, zeichnet sich allmählich eine deutliche Unzufriedenheit bei den Sparern mit der Wertentwicklung ihrer Geldanlage ab.

Doch man muss trotz der Niedrigzinsen das bekannte Sparen nicht aufgeben, allerdings ist es wichtig, die richtige Anlageform zu wählen. Vor allem wenn es um langfristige Wertanlagen, zum Beispiel für die Altersvorsorge geht, eignen sich besonders Fonds. Doch noch immer halten sich in der Gesellschaft hartnäckig Vorurteile gegenüber Fonds. Die ascent AG mit Sitz in Karlsruhe hat es sich deshalb mit einer unabhängigen und transparenten Beratung zur Aufgabe gemacht, für mehr Finanzwissen zu sorgen und so gängige Mythen aus dem Weg zu räumen.

Individuelles Fondsdepot? Die ascent AG berät Anleger

Anleger haben mit Fonds die Möglichkeit, in die unterschiedlichsten Märkte, Rohstoffe und Branchen weltweit zu investieren, um langfristig Vermögen aufbauen. Und in Deutschland sind bereits mehr als 11.000 Fonds zugelassen. Doch noch immer gibt es zahlreiche Vorurteile und Mythen:

Fonds …

… sind zu kompliziert und deshalb nur etwas für Profis

Das Prinzip der Fonds ist simpel – und grundsätzlich kann jeder in einen Fonds einsteigen. Viele Sparer investieren ihr Geld gemeinsam am Kapitalmarkt. Das Geld wird dabei durch einen Fondsmanager verwaltet, der sich aktiv um den kontinuierlichen Vermögensaufbau kümmert. So können auch Sparer, die wenig Wissen auf dem Finanz- und Aktienmarkt verfügen, ihr Vermögen anlegen – auch ohne jeden Tag Aktienkurse zu studieren. Fachwissen ist also nicht zwingend notwendig. Allerdings sollten Anleger in einer persönlichen Beratung, beispielsweise durch die ascent AG, den passenden Fonds für das eigene Portfolio finden.

… bergen ein hohes Risiko

Wie allen Wertpapieren bergen auch Fonds Risiken, die durch die Schwankungen am Aktienmarkt bedingt sind. Deshalb lohnen sich langfristige Anlagestrategien, die kurzzeitige Schwankungen wieder ausgleichen können. Auch durch eine breite Streuung (Diversifikation) in unterschiedliche Märkte kann ein Risiko zusätzlich minimiert werden.

Selbst wenn die verwaltende Fondsgesellschaft von einer Insolvenz betroffen sein sollte, ist das Geld der Anleger sicher, da es als sogenanntes Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse fällt.

… sind nicht transparent

Fonds unterliegen generell einer strengen Regulierung und Überwachung durch Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfer. Anleger haben so jederzeit Einblick in den aktuellen Stand ihres Depots, häufig kann der aktuelle Anteilspreis direkt online abgerufen werden. Zusätzlich erhält jeder Fondsbesitzer einmal jährlich einen detaillierten Depotauszug, der alle Fonds genau auflistet.

… eignen sich nur für Menschen mit viel Geld

Anleger brauchen kein großes Startkapital, um in das Fondssparen einzusteigen. Bereits mit einer regelmäßigen Einzahlung von 25 Euro kann in unterschiedliche Anlagemärkte investiert werden. Vor allem für junge Menschen, mit vergleichsweise geringem Einkommen kann der Fonds so die Möglichkeit bieten, frühzeitig Vermögen anzusparen.

… sind zu teuer

Zwar fallen beim Kauf vom Fondsanteilen einmalig Kosten in Form eines Ausgabeaufschlags und eine jährliche Verwaltungsvergütung an, allerdings wird damit die professionelle Verwaltung des Vermögens sichergestellt. Welche Kosten genau auf Anleger zukommen, weiß Rudolf Storm, der Interessenten während einer Beratung über alle Aspekte genau aufklärt.

… sind nicht flexibel

Einzahlungen können jederzeit beendet oder pausiert werden. Auch die Höhe der Einlagen lässt sich variieren. Zudem lassen sich die meisten Fondsanteile börsentäglich verkaufen, dabei müssen auch nicht alle Anteile gleichzeitig veräußert werden. Allerdings sind viele der Fonds tatsächlich auf den kontinuierlichen Vermögensaufbau ausgerichtet. Bei einer ausführlichen Beratung können die erfahrenen Berater des ascent AG Interessierten die passende Depotlösung für kurz-, mittel-, und langfristig orientiertes Anlageverhalten anbieten.

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